Für eine lebens- und liebenswerte Stadt. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Wir arbeiten daran.
Presse
Politik will Einfluss verstärken
Dafür sollen zwei neue Stellen für Wahlbeamte im Rathaus sorgen. Davon versprechen sich die Fraktionen vor allem eine neue Dynamik bei der Entwicklung der Auricher Innenstadt.
Der Ruf nach einem neuen Wahlbeamten im Rathaus schallt inzwischen aus mehreren Fraktionen. Nachdem sich bereits CDU-Ratsherr Hans-Gerd Meyerholz dafür stark gemacht hatte, hat nun Jochen Schmidt von der AWG einen Antrag gestellt. Im Rathaus sollen zwei neue Wahlbeamten-Stellen in den Bereichen Bau und Stadtplanung sowie Recht, Soziales und Kultur geschaffen werden. Davon erhofft sich die Politik, dass neuer Schwung in die Innenstadtentwicklung kommt.
Schmidt begründet seinen Antrag damit, dass sich die Fachbereichsleiter Tilmann Petters (Bau) und Kai-Michael Heinze (Soziales) sich inzwischen sehr gut eingearbeitet hätten. Um beiden mehr eigenverantwortliches Arbeiten zu ermöglichen, sollten diese nun von Rat legitimierte Wahlbeamte werden. Bislang sind beide Laufbahnbeamte und damit alleine dem Bürgermeister unterstellt.
SPD bevorzugt externe Planer für die Innenstadtentwicklung
Der Vorgänger von Petters, Stadtbaurat Hans Rogalla, war Wahlbeamter. Als er im Januar 2009 in den Ruhestand ging, wurde die Stelle des Wahlbeamten mit Zustimmung des Rates abgeschafft. "Das war aus heutiger Sicht ein Fehler", sagte Meyerholz. Er sieht vor allem die Notwendigkeit im Fachbereich Bau, glaubt allerdings nicht, dass es eine Mehrheit für Petters geben würde.
Für Fraktionsvorsitzenden Arnold Gossel muss es nicht unbedingt ein Wahlbeamter sein, der die Innenstadtentwicklung vorantreibt. Wie der SPD-Fraktionschef Jens Zimmerling sieht auch er einen externen Planer als Alternative.
Schmidt begründet seinen Antrag damit, dass sich die Fachbereichsleiter Tilmann Petters (Bau) und Kai-Michael Heinze (Soziales) sich inzwischen sehr gut eingearbeitet hätten. Um beiden mehr eigenverantwortliches Arbeiten zu ermöglichen, sollten diese nun von Rat legitimierte Wahlbeamte werden. Bislang sind beide Laufbahnbeamte und damit alleine dem Bürgermeister unterstellt.
SPD bevorzugt externe Planer für die Innenstadtentwicklung
Der Vorgänger von Petters, Stadtbaurat Hans Rogalla, war Wahlbeamter. Als er im Januar 2009 in den Ruhestand ging, wurde die Stelle des Wahlbeamten mit Zustimmung des Rates abgeschafft. "Das war aus heutiger Sicht ein Fehler", sagte Meyerholz. Er sieht vor allem die Notwendigkeit im Fachbereich Bau, glaubt allerdings nicht, dass es eine Mehrheit für Petters geben würde.
Für Fraktionsvorsitzenden Arnold Gossel muss es nicht unbedingt ein Wahlbeamter sein, der die Innenstadtentwicklung vorantreibt. Wie der SPD-Fraktionschef Jens Zimmerling sieht auch er einen externen Planer als Alternative.
aktualisiert von Silvia Lübcke, 02.08.2010, 11:54 Uhr
Ältere Artikel finden Sie im Archiv.
Kommentar schreiben





